Ökologie/ Nachhaltigkeit


Wildbach

Auf dieser Seite findet man Projekte, Initiativen und Einrichtungen, die ökologisch und nachhaltig ausgerichtet sind:

HINWEIS: lesen Sie auch den Text Umweltfreundliche und energiesparende Hinweise auf dieser Webseite

HINWEIS: die hier aufgelisteten Projekte/ Initiativen und Einrichtungen sind nicht verlinkt, die regelmäßige Kontrolle der Links wäre zu aufwendig gewesen. Die fett gedruckten und unterstrichenen Begriffe können auf eine tatsächlich existierende Webseite mit identischen Namen hinweisen oder/und sie können als Schlagwort für eine weitere Internet-Recherche verwendet werden.

- Permakultur - dieser Begriff wurde von den Australiern Bill Mollison und David Holmgren in den 70er Jahren kreiert. Permakultur steht für ein ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltiges Wirtschaften mit allen Ressourcen. Dazu gehört die Schaffung von dauerhaft funktionierenden, nachhaltigen und naturnahen Kreisläufen. Ursprünglich für die Landwirtschaft entwickelt, ist sie inzwischen ein Denkprinzip, das auch Bereiche wie Energieversorgung, Landschaftsplanung und die Gestaltung sozialer Infrastrukturen umfasst. Ein bekannter Pionier der Permakultur ist der Österreicher Sepp Holzer.

- Urban Gardening (Städtischer Gartenbau) - dieser Begriff steht für eine alternativ und ökologisch orientierte Bewegung, die in den Städten (Europas) sich wieder auf die Wurzeln der ökologischen und nachhaltigen Landwirtschaft bzw. Gärtnern besinnt. So gibt es z.B. in einigen Städten Menschen, die gemeinschaftlich mit anderen Menschen in einem privaten Garten oder größeren gepachteten Grundstücken – aber auch auf Dächern, Balkonen, Schulen, Kindergärten etc. - auf nachhaltige Weise für den Eigenbedarf Gemüse und Obst anbauen, und das mit viel Freude und Engagement. Man nennt diese Gärten auch „Stadtgärten“, „Gemeinschaftsgärten“ oder „Nachbarschaftsgärten“.

- Transition-Town - 2006 wurde durch den Iren Rob Hopkins die „Transition-Town“ (Stadt im Wandel) Bürgerbewegung ins Leben gerufen, deren Ziel es ist, sich über die nachhaltige Landwirtschaft hinaus für eine umweltfreundliche und nachhaltige Stadt- bzw. Lebenskultur einzusetzen – ökologisch, sozial und ökonomisch. „Handle, gestalte, bewege, tu was“ – lautet das Credo der Bewegung. Wer global etwas ändern will, muss vor der eigenen Haustür anfangen. Z.B. bringen sie sich in die Stadtplanung mit ein, gründen Stadtgärten, Ökogemeinschaften, Tauschbörsen, Repair-Cafes, Nachbarschaftshilfen und Einkaufsgemeinschaften u.v.m. Inzwischen gibt es deutschlandweit schon in zahlreichen Städten “Transition-Town” Initiativen.

- Werkstatt N - ist ein Qualitätssiegel des Rates für Nachhaltige Entwicklung, das Ideen und Initiativen auszeichnet, die den Weg in eine nachhaltige Gesellschaft weisen. Auf dieser Webseite findet man zahlreiche sehr interessante Projekte und Initiativen aus allen Bereichen, die von Werkstatt N ausgezeichnet sind.

- Verbraucher-Initiative e.V. – eine Initiative des Bundesverband kritischer Verbraucher(innen). Auf dieser Webseite erhält man Informationen über ca. 450 Labels bzw. Produkte und Dienstleistungen von Firmen, die ökologisch, sozial und nachhaltig ausgerichtet sind.

- Bio-Verzeichnis - auf dieser umfangreichen Homepage bekommt Iformationen zu Produkten und Dienstleitungen und Projekten auf biologischer und ökologischer Basis

- Öko-fair - dient der Förderung nachhaltigen Konsumverhaltens, indem es über Produkte, Aktivitäten und Organisationen berichtet, die sich für ökologische, sozial gerechte oder öko-faire (Konsum-) Alternativen einsetzen. Sie folgen dabei der Idee, dass Transparenz und Information die Voraussetzungen für eine bewusste Kaufentscheidung für nachhaltige Produkte sind

- Neustart für eine bessere Welt - faire, nachhaltige und umweltfreundliche Projekte aus aller Welt werden vorgestellt und Hintergrundwissen weiter gegeben. Der Leser kann sich dort bei Projekten einbringen, z.B. durch Spenden

- Inkota Netzwerk e.V. - ist ein Zusammenschluss unterschiedlicher, engagierter Menschen und Gruppen, die gemeinsam für eine gerechte Welt eintreten. Viele dieser Engagierten kommen aus der ökumenischen Bewegung für „Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung”, der internationalen Solidaritätsbewegung oder der globalisierungskritischen Bewegung. Sie alle eint die Hoffnung, dass eine Entwicklung hin zu einer gerechten Welt möglich ist, und die Überzeugung, dass es sich lohnt, gemeinsam dafür einzutreten. Mit ihrer Arbeit setzen sie sich für eine Welt ein, in der die Lebensinteressen aller Menschen mehr zählen als ökonomische Interessen der Privilegierten.

- Internationaler Verband der Naturtextilwirtschaft e.V. – befasst sich mit natürlicher Bekleidung und Textilien. Dabei stehen die Gesundheitsaspekte, soziale Bedingungen und der Umweltschutz bei Anbau, Herstellung und Transport im Vordergrund. Auf dieser Seite findet man auch Informationen über das “Qualitätszeichen Naturtextil IVN zertifiziert BEST”, dies sind Richtlinien für eine umweltschonend, nachhaltige und sozialverträgliche Herstellung von Textilien, die vom Internationalen Verband der Naturtextilwirtschaft e.V. entwickelt worden sind (wird auch vom „BUND“ als seriöses und anspruchsvolles Gütesiegel empfohlen; denn viele angeblich ökologische und soziale Gütesiegel halten in der Praxis nicht, was sie versprechen).

- Kampagne für saubere Kleidung - die Kampagne will die Unterdrückung, die Ausbeutung und den Mißbrauch der Arbeitnehmer in der Textilindustrie (mehrheitlich handelt es sich um Frauen) beenden. Ferner will die Kampagne die VerbraucherInnen korrekt über die Arbeitsbedingungen, unter denen die von ihnen gekauften Waren hergestellt werden, informieren.

- Friends oft the earth international (FoEI)wurde 1971 von Umweltorganisationen aus Frankreich, Schweden, England und den USA gegründet. Heute ist FoEI das weltweit größte Umweltnetzwerk. 76 nationale Umweltorganisationen gehören ihm an. In rund 5.000 lokalen Gruppen engagieren sich zwei Millionen Mitglieder für den Natur- und Umweltschutz. Deutscher Partner von FoEI ist der BUND.
FoEI setzt sich für folgende Ziele ein: die Erde vor der weiteren Zerstörung bewahren/ die ökologische, kulturelle und ethnische Vielfalt der Erde erhalten/ Partizipationsmöglichkeiten und demokratische Entscheidungsprozesse stärken, die von grundlegender Bedeutung für den Umweltschutz und ein vernünftiges Ressourcenmanagement sind/ soziale, ökonomische und politische Gerechtigkeit, Chancengleichheit von Männern und Frauen und einen gleichberechtigten Zugang zu Ressourcen auf lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene

- Lebensmittel-Verschwendung – zwischen 20 und 40 Prozent eines Ernteertrags, so schätzen Experten, landen jedes Jahr in Europa frisch auf dem Müll – weil sie den optischen Ansprüchen der Verbraucher und Supermärkte nicht genügen. Dabei gibt es von der EU keine Vorgaben mehr. Nun gibt es Supermärkte und Restaurants(z.B. www.culinarymisfits.de), die diese „unperfekten“ Lebensmittel wieder verarbeiten und anbieten.
Der deutsche Bundesbürger wirft im Jahr Lebensmittel von ca. 20 Millarden € weg, weil er zu viel gekauft hat oder aus anderen Gründen. Auch hier gibt es jetzt eine interessante Initiative, die hier Abhilfe schaffen möchte: www.foodsharing.de

- foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein, der 2002 von Thilo Bode (ehemaliger Greenpeace-Chef) gegründet worden ist. Er entlarvt seitdem die verbraucherfeindlichen Praktiken der Lebensmittelindustrie und kämpft für das Recht der Verbraucher auf qualitativ gute, gesundheitlich unbedenkliche und ehrliche Lebensmittel. foodwatch ist unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft und finanziert sich aus Förderbeiträgen und Spenden.

- Schützer der Erde e.V. -
Ziel des Vereins Schützer der Erde e.V. ist es, bei Kindern und Jugendlichen einen achtungs- und verantwortungsvollen Umgang mit Tieren, Pflanzen, Menschen und der gesamten Mitwelt zu fördern.

- Umweltinstitut München e.V. - ganzheitliche und kritische Hintergrundinformationen zu verschiedenen ökologischen Themen.

- Plastikcontrol - seit 2007 kämpft der Verein Plasticontrol mit politischer Lobbyarbeit und Aufklärung gegen die globale Plastikflut. Plasticontrol ist ausschließlich spendenfinanziert

- Seventh Generation - der Begriff "Seventh Generation" geht auf die Irokesen zurück, die in jeder wichtigen Entscheidung die Auswirkungen bis zur siebten Generation berücksichtigten. Auf dieser Seite findet man viele Informationen zu nachhaltigen und ökologischen Projekten, Ideen, Interviews, Seminare u.v.m.

 

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Pro Erde und Mensch

Forum für nachhaltige, soziale und ethische Lebenskultur

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